GeschichtsWerkstatt Hachenburg e.V.
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Aktualisiert am 09.12.2019

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Hachenburg - 1901
Hachenburg - 1901
Alphons Adolph
Alphons Adolph
Hachenburg und Altstadt - 1906
Hachenburg und Altstadt - 1906
Herzlich Willkommen


Wir laden herzlich ein zur „Wäller Chresdaach“!

Kurz vor Weihnachten treffen wir uns zum letzten Mal in diesem Jahr
zu einem gemütlichen Beisammensein mit Unterhaltung. Diesmal feiern
wir "Wäller Chresdaach" mit der Westerwälder Mundartgruppe
um Verena Kauschka.

„In der heutigen schnelllebigen Zeit ist es vorprogrammiert, dass viele
Traditionen verloren gehen. So ist es auch mit der Mundart, die unserer
Meinung nach einen hohen Stellenwert hat.“ Diesen Satz hat sich Gruppe
auf die Fahne geschrieben und deshalb die Weihnachtsgeschichte
in Platt übersetzt. Acht Mitwirkende tragen jeweils in der Mundart ihres
Dorfes vor. Natürlich gibt es auch eine Übersetzung ins Hochdeutsche,
damit alles für jeden verständlich ist.

Den musikalischen Teil der Veranstaltung übernehmen in bewährter Weise
die „Hamaradijus“. Und nach dem offiziellen Teil setzen wir uns noch in
gemütlicher Runde zusammen, um wie immer das persönliche Gespäch
zu pflegen, wobei natürlich für das leibliche Wohl wie immer bestens gesorgt wird.

Termin: Donnerstag, 19. Dezember 2019
Beginn um 18.30 Uhr in Hachenburg im Löwensaal des Vogtshofs.

Auch Nicht-Mitglieder sind wie immer herzlich willkommen,
allerdings ist für alle eine Anmeldung unbedingt erforderlich.
Bitte bis spätestens zum 15.12.2019 bei uns melden, da nur
eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung steht.

Anmeldung bei Verena Kauschka, Tel.: 02661 - 3550 oder
Sabine Herrmann, Tel.: 02662 - 94 99 90 oder
an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Wir freuen uns auf Euch!


 


siegel 1636

GeschichtsWerkstatt Hachenburg e.V.
Hindenburgstraße 7
57627 Hachenburg
Tel.: 02662 - 94 99 90
mobil: 0151 - 588 44 026
Bürozeiten: Nach Vereinbarung
 
Registergericht: Amtsgericht Montabaur, Vereinsregister Nummer VR 20353
Gemeinnützigkeit anerkannt vom Finanzamt Altenkirchen/Hachenburg

 

 

 

 


Samstag , 9. November 2019
Beginn 19.30 Uhr

Buchpräsentation und Ausstellung
im Vogtshof in Hachenburg

 Referent Jakob Saß - Autor der Biografie:

GEWALT, GIER UND GNADE:
Der KZ-Kommandant Adolf Haas
und sein Weg nach Wewelsburg und Bergen-Belsen


Im Anschluss an die Buchpräsentation eröffnen
wir die Ausstellung der GeschichtsWerkstatt:
"Lebensspuren des KZ-Kommandanten Adolf Haas"!
Die Ausstellung ist dann bis Sonntag, 24. November,
täglich von 11.30 Uhr bis 17.00 Uhr zu besichtigen.


alt



 


 





 
Eine Veranstaltung von Stadtarchiv und GeschichtsWerkstatt Hachenburg e.V.

 

 

 

 

 

 












Wir laden ein zur nächsten
"Plauderei aus dem Nähkästchen"
am Mittwoch, 16. Oktober 2019
um 15 Uhr im Parkhotel am Burggarten, Hachenburg
.

Mit Wort- und Musikbeiträgen bei Kaffee und Kuchen unterhalten wir unsere Gäste
diesmal unter anderem mit Auszügen aus der Literatur und Geschichte über einen
der beliebtesten Hachenburger vergangener Tage: Graf Alexander von Hachenburg
Prinz zu Sayn und Wittgenstein. Alex, wie er von seinen Hachenburgern immer
noch liebevoll genannt wird, war „ein Mensch, der sich nicht an allgemeine Regeln
hielt, nicht in ein Schema zwingen ließ, eins der selten gewordenen Originale, an
denen die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg noch reich gewesen ist“.
(Zitat von Franz Prinz zu Sayn-Wittgenstein 1968).

Unsere musikalischen Begleiter an diesem Nachmittag
sind Günter Orthey und Volker Siefert.

Der Eintritt ist frei, aber eine Anmeldung bis zum 13. Oktober 2019 ist unbedingt
erforderlich, bei Verena Kauschka unter Tel. 02661-3550 oder Tel.: 02662 - 94 99 90
oder per E-Mail an info(at)geschichtswerkstatt-hachenburg.de .

Wir freuen uns auf Euch. 

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Donnerstag, dem 6. Juni 2019 um 19.30 Uhr
im Vogtshof in Hachenburg, Mittelstraße 2

Der Weilburger Kadettenmord

Referent: Bernd Schrupp, Montabaur

Der sog. „Kadettenmord in Weilburg“ von 1827 wurde vielfältig literarisch und künstlerisch aufgearbeitet und ist auch heute noch ein außergewöhnlicher Kriminalfall, über den auch die Westerwälder Zeitung in der Ausgabe vom 1. Februar 2019 noch einmal berichtet hatte. In der Kaserne des herzoglich-nassauischen Militärs in Weilburg ereignete sich ein ungewöhnlich grausames Mordkomplott. Vier der an der Tat Beteiligten wurden zum Tode verurteilt. Der in Altstadt wohnende Sergeant Johann Caspar Heller erhielt als Strafe 15 Jahre Zuchthaus. Der Weilburger Kadettenmord wurde auch verfilmt, wobei die Rolle von dem Sergeanten Mathias Trapp, den Hauptangeklagten, von Claus Theo Gärtner gespielt wurde, der vielen Fernsehzuschauern als "Detektiv Josef Matula" bekannt ist. Vorgeschichte, Tat und Urteil des Kadettenmords stellt Bernd Schrupp aus Montabaur in einem Power-Point-Vortrag vor, wozu zahlreiche Quellen neu ausgewertet wurden.

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Wir laden herzlich ein zum nächsten Vortrag 

Donnerstag, dem 19. September 2019
Beginn 19.30 Uhr
im Vogtshof, Mittelstraße 2 in Hachenburg

Thema:
Katharina Kasper, die Dernbacher
Schwestern und das Helenenstift

Referent:
Ulrich Keller, Dernbach
Archivar der Armen Dienstmägde Jesu Christi

Im Vortrag wird das Leben der 2018 heiliggesprochenen
Mutter Katharina Kasper beleuchtet und die Aktivitäten
der Armen Dienstmägde Jesu Christi sowie das Wirken
der ADJC-Schwestern im Raum Hachenburg dargestellt.

 Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns, Sie zu sehen!

alt

 


 


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