GeschichtsWerkstatt Hachenburg e.V.
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Hachenburg mit Stadtmauer
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Hachenburg und Altstadt - 1906
Hachenburg und Altstadt - 1906
Alter Markt um 1910
Alter Markt um 1910
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Hier finden Sie kurze Infos zu unseren vergangenen Aktivitäten:
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WILD- UND ANDERE KRÄUTER- Vortrag

"Aus dem Nähkästchen…" :
Am Mittwoch, dem 27. April 2016 um 15 Uhr, plaudern wir über Wild- und andere Kräuter!
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Zu Gast sind wir wieder im KulturGut in Hirtscheid. Diese außergewöhnliche Symbiose von Kunst,
Kultur und Landwirtschaft im Westerwald, geführt von der Schriftstellerin Beatrix Binder und
ihrem Ehemann, bietet einen beeindruckenden Rahmen für den Vortrag. Diesmal gibt es beim
gemeinsamen Treffen interessante Informationen über heimische Kräuter, die vielfach als Unkraut
verschrieen sind, die aber z.B. auch als köstliche Mahlzeit dienen können.

Was macht man mit Giersch, Knoblauchrauke oder Waldmeister? Verena Kauschka und Monika Jäkel
zeigen an dem Nachmittag die Vielfalt der Verwendungsmöglichkeiten einiger Kräuter. Und natürlich gibt es dazu
jede Menge Kostproben und Rezepte zum Selbermachen. Die beiden Referentinnen präsentieren verschiedenste
Kräuter, die in unseren Gefilden gedeihen und erzählen uns vom reichhaltigen Garten der Natur, wie man Kräuter
pflanzt, hegt und pflegt - und vor allem wie sie aussehen.

Um Anmeldung wird gebeten unter : 02661 - 3550 (Verena Kauschka) oder 02662 - 94 99 90 (Sabine Herrmann)
oder per E-Mail an: Hachenburger Ansichtskarten 1894 - 1944"

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ÖFFNUNGSZEITEN DER AUSSTELLUNG
HACHENBURGER ANSICHTSKARTEN 1894 - 1944
im Vogtshof Hachenburg, Mittelstraße 2 (über der Stadtbücherei)
vom 29. November bis 13. Dezember 2015:
täglich geöffnet von 14 bis 17 Uhr
und auch vormittags/abends
nach Anmeldung.

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GeschichtsWerkstatt Hachenburg e.V.

Programm der Gedenkveranstaltungen

zum 75. Todestag von

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Alexander Graf von Hachenburg

- Ehrenbürger der Stadt -

Mittwoch, 12. August 2015

11 Uhr Abteikirche Marienstatt

Gedenkgottesdienst mit Pfarrer Winfried Roth und Pater Dr. Hermann J. Roth

anschl. Kranzniederlegungen am Grab von Graf Alexander

19 Uhr Vogtshof Hachenburg, Löwensaal, Mittelstraße 2

Begrüßung: Bruno M. Struif, GWH-Vorsitzender

Ansprache: Gerhard Graf von Hachenburg (Enkel von Graf Alexander)

Vorträge (je etwa 25 min)

Dr. Jens Friedhoff

Regina Klinkhammer M.A.

Bruno M. Struif

Dr. Hermann Josef Roth

Graf Alexander und seine Verdienste um Hachenburg

Graf Alexander und die Königshusaren

Graf Alexander und das Helenenstift

Graf Alexander und Marienstatt - Zisterzienserklöster als Begräbnisstätten

Anschließend Sektempfang und kleiner Imbiß. Wir freuen uns, Sie zu sehen!

 

 

 

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Rudolf Dietz (1863 - 1942) –
Ein umstrittener nassauischer Mundartdichter
Winfried Ott

Vortrag von Martina Hartmann-Menz

am Donnerstag, 16. Juli 2015,

um 19.30 Uhr im Löwensaal des Vogtshofs in Hachenburg

Rudolf Dietz wurde am 22. Februar 1863 in Naurod bei Wiesbaden geboren.
Er war an ver­schiedenen Schulen als Lehrer tätig und verfasste Schulbücher,
Verse in Mundart und Werbe­gedichte. Etwa 1000 von ihm ver­fasste
Mundartgedichte sind überliefert. Wegen seiner allgemeinen Beliebtheit
wurde auch in Westerburg und Bad Camberg eine Straße nach ihm benannt.
In Wiesbaden trägt eine Schule seinen Namen.

Neuere Untersuchungen zeigen eine bisher weitgehend unbekannte Seite von
ihm. Politisch war Rudolf Dietz schon vor der Zeit der Weimarer Republik
mindestens deutschnational eingestellt. Er war Mitglied im Deutschbund, einer völkisch-rassis­ti­schen
Organisation, die viele Jahre vor dem Erlass der Nürnberger Gesetze den Arier­nachweis für Mitglieder
einforderte und später von den Nationalsozialisten als älteste völkische Vereinigung und somit
Vorläuferorganisation der NSDAP Anerkennung er­fuhr. Rudolf Dietz wurde 1933 im Alter von 70 Jahren
Mitglied der NSDAP, verfasste auch antisemitische und das NS-Regime verherrlichende Gedichte und
trat bei NSDAP-Veranstaltugen auf. Er starb am 14. De­zem­ber 1942 in Wiesbaden.

Martina Hartmann-Menz beleuchtet Leben und Werk von Rudolf Dietz und geht ins­besondere auf die neuen
Untersuchungen über seine politische Einstellung ein, die in jüngster Zeit zu Protesten gegen die
„Rudolf-Dietz-Straßen“ führten. Darüber hinaus werden übergeordnete kommunalrechtliche Kriterien bei der
Benennung von Straßen nach Personen thematisiert.

 
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Einladung zum Hausflohmarkt und Tag der offenen Türe!

Samstag, 6. Juni und Sonntag, 7. Juni 2015
Jeweils 11 Uhr bis 18 Uhr
Hindenburgstraße 7 - Hachenburg

An diesem Wochenende öffnet die GeschichtsWerkstatt in Hachenburg
die Türen weit! Zu Gunsten des Vereins wird in der Hindenburgstraße 7 
ein Hausflohmarkt veranstaltet.

Krimskrams, Bücher, altes Kinderspielzeug, Küchengeräte, sonstige Haushalts-
gegenstände und Dinge von gestern und heute suchen neue Besitzer.

Tag der offenen Tür:
Während die einen nach Schnäppchen suchen, können sich die diejenigen,
die die große Heuzeroth Ausstellung im Vogtshof verpasst haben, eine Auslese
dieser Ausstellung anschauen. Außerdem zu sehen sind zahlreiche der im
vergangenen Jahr in der Innenstadt Hachenburg ausgestellte Portraits von
Hachenburger aus sieben Jahrhunderten.

Für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt: es gibt Kaffee und Kuchen
in angenehmer Atmosphäre.

Wer noch Gegenstände zum Flohmarkt beitragen möchte, bitte
bei    Verena Kauschka (Tel.:  02661 - 3550)
oder Sabine Herrmann (Tel.: 02662 - 94 99 90 und 0151 588 44 026)
melden!

Die GeschichtsWerkstatt freut sich auf Ihren Besuch!
Der Eintritt ist frei.

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Erinnerung an den Ersten Weltkrieg 1914-18
Schicksal eines französischen Dorfes und eines Hachenburger Soldaten
Sonntag, 26. April 2015 - 15 Uhr - Landschaftsmuseum Hachenburg

Der Vortrag von Bruno M. Struif beleuchtet das Schicksal des Dorfes Loivre, 10 km nördlich
von Reims gelegen. Vor dem Ersten Weltkrieg war es ein blühendes Dorf mit einem Schloss,
Hotels und Fabriken. Und dann wurde es zu einem der heißumkämpften Brennpunkte
zwischen der deutschen und der französischen Armee.
Bald nach Kriegsbeginn im August 1914 wurde Loivre schon im September von den deutschen
Truppen besetzt. Dann erstarrte die Front im Stellungskrieg. Zahlreiche Einwohner des Dorfes
wurden evakuiert. Die Verbliebenen mussten für die deutschen Besatzer Hilfsdienste leisten.
Erst drei Jahre später, am 16. April 1917, wurde das Dorf nach 10-tägiger Artillerievorbereitung
von französischen Truppen zurückerobert. Bei diesen Kampfhandlungen fiel auch der
Großvater des Referenten, der mit seinem Vortrag einen Beitrag zur Völkerverständigung leisten möchte.

Der Vortrag findet im Gewölbekeller des Hofgartenhauses statt.
Der Eintritt für diese Veranstaltung im Museum ist frei!


Aktivitäten und Pläne der GeschichtsWerkstatt Hachenburg e.V.
Bericht von der 7. Jahreshauptversammlung

Die 7. Jahreshauptversammlung der GeschichtsWerkstatt fand im Löwensaal
des Vogtshofes statt. Zu Beginn der Veranstaltung hielt Regina Klinkhammer M.A.
einen Vortrag über „Pacher & Bockhorni, die Schöpfer der Fenster in der katholischen
Kirche in Hachenburg“. Zu diesem Zweck hatte die Referentin sowohl im Pfarrarchiv
Hachenburg als auch im Diözesanarchiv Limburg recherchiert.

Anschließend trug Margret Friedrich-Festing zwei selbst komponierte und getextete
Lieder vor: Die “Hachenburger Moritat” und “Hachenburg im Westerwald (lässt doch
keinen Menschen kalt)“. Ihre wunderbare Stimme und ihr Gitarrenspiel begeisterten
und berührten das Publikum. Das Lied “Hachenburger Moritat” widmete die
Künstlerin der GeschichtsWerkstatt für die Verdienste derselben um Hachenburg.
Der Vorsitzende Bruno M. Struif bedankte sich herzlich und übergab ihr als
sichtbares Zeichen des Dankes einen Blumenstrauss.

Nach der musikalischen Einlage folgte der Tätigkeits- und Kassenbericht des
Vorstandes. 2014 erschienen fünf GWH-Infos mit jeweils 16 Seiten. Berichtet
wird darin nicht nur über Vereinsaktivitäten, sondern auch über stadt-
geschichtliche Themen wie z.B. die Anbringung der neuen Informationstafeln
an historischen Bauten, die Besuche von jüdischen Nachfahren und
Familien­forschern, den XXL-Brezzelzug, die Femgraf-Aufführung, den
Albertine-von-Grün-Abend und die Veranstaltung zum Gedenken an die
Pogromnacht. Alle bisherigen GWH-Info-Ausgaben können über die
Internetseiten der GWH als Online- und Druckversion heruntergeladen werden.

Im Jubiläumsjahr der Stadt wuden drei Vorträge geboten. Über “Damaskus”
sprach Salina Schmid-Hasan. “Hachenburg vor 150 Jahren” stellte Bruno
M. Struif ebenso vor, wie seinen Vortrag “Weltkrieg 14-18/Geschichte
eines französischen Dorfes und eines Hachenburger Soldaten”, der am
26. April 2015 um 15 Uhr im Landschaftsmuseum in Hachenburg noch
einmal zu hören sein wird.

Als Projekt im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz und zum 700-jährigen Stadtjubiläum wurde am 3. August 2014 die Heuzeroth-Ausstellung eröffnet, die in acht Wochen über 1.500 Besucher anlockte. In diesem Zusammenhang gab es drei gut besuchte Mundartabende. Im Buch „Das Werk der Brüder Heuzeroth“, das zur Ausstellung erschien, wird auf 350 Seiten Leben und Arbeiten der beiden außergewöhnlichen Hachenburger Emil und Friedrich Wilhelm Heuzeroth dargestellt. Für das Heuzeroth-Projekt gab es von der Stadt und dem Kultursommer einen Zuschuss. Die "Löwenteil" wurde jedoch von Rolf Trommershäuser, dem ältesten Enkel von Emil Heuzeroth, zur Verfügung gestellt.

Von Anfang Mai bis Ende September 2014 präsentierte die GeschichtsWerkstatt den ersten Teil der Serie „Hachenburger aus 700 Jahren im Portrait“ in den Schaufenstern der Geschäfte in der Innenstadt. Die 49 von Katja Struif künstlerisch gestalteten Portraits fanden großen Anklang und wurden von vielen Betrachtern bewundert. Auch dieses Projekt wurde von der Stadt gefördert. Insgesamt sind rund 100 Portraitbilder geplant.

In Zusammenarbeit mit der VHS Hachenburg wurde im Juni eine Exkursion nach Sayn mit Besichtigung von Burg, Schloss und Kloster Sayn durchgeführt.

GWH-Einnahmen und -Ausgaben wurden von Schatzmeisterin Beata Weiler präsentiert. Die Kassenprüfer bestätigten die ordnungsgemäße Führung der Vereinskasse und der Vorstand wurde entlastet.

Bei der anschließenden Vorstandswahl kandidierte Beata Weiler nicht mehr. Bruno M. Struif bedankte sich für die von ihr geleistete hervorragende Arbeit und überreichte ihr ein Geschenk und einen Blumenstrauss.

In den Vorstand der Geschichtswerkstatt Hachenburg wurden gewählt:

1. Vorsitzender: Bruno M. Struif, 2. Vorsitzende: Regina Klinkhammer, Schriftführerin: Sabine Herrmann
Neu gewählte Schatzmeisterin ist Verena Kauschka, Unnau

Für das Jahr 2015 sind 3 - 4 Vorträge vorgesehen, die rechtzeitig an­gekündigt werden. Es wird wieder 4 - 5 GWH-Infos geben, von denen 2 bereits erschienen sind. Die Portraitserie wird fortgeführt.

Die Vorbereitung einer Ausstellung mit Publikation über den Hachenburger Ehrenbürger Alexander Graf von Hachenburg, dessen Todesjahr sich 2015 zum 75. Mal jährt, wurde auf das kommende Jahr verschoben. Zur Abdeckung der geschätzten Kosten von 8.000 € hatte die GWH einen Antrag für einen Zuschuss von 2.000 € gestellt, der aber von der Stadt abgelehnt wurde. Alternativ dazu ist eine Veranstaltung zum Todestag von Graf Alexander geplant und eine Aus­stellung zum Thema “Ausweise in früheren Zeiten” in Vorbereitung.

Da die GeschichtsWerkstatt Hachenburg für die geplanten Projekte keine Zuschüsse der Stadt Hachenburg erhält, sind Spenden zur Unterstützung des Vereins daher jederzeit sehr willkommen. Besonders die Fortsetzung der Portraitserie liegt dem Vereinsvorstand am Herzen.

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Pacher & Bockhorni – Schöpfer der Fenster der kath. Kirche Hachenburgs

Vortrag von Regina Klinkhammer M.A. im Vogtshof am 19. März 2015

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Kirchenfenster „Krippe“ in der kath. Kirche und Publikation
über dessen Maler Augustin Pacher

 Als die katholische Kirche nach dem Umbau 1908 neu eingeweiht und mit einem Turm  versehen wurde, besaß sie nur transparente Kirchenfenster. Pfarrer Schleppinghoff erwirkte die Erlaubnis beim Bistum zum Einbau farbiger Kirchenfenster mit der Maßgabe, dass alle Ausgaben durch Spendenmittel abzudecken seien. So wurden die Fenster, die im Zeitraum von 1920-1922 installiert wurden, allesamt Stiftungen Hachenburger Bürger. Mit der Ausführung wurde die renommierte Münchner Glasmalerei-Firma Bockhorni beauftragt, die mit dem anerkannten Münchener Kunstmaler Augustin Pacher zusammen arbeitete. Pacher hat die Fenster für viele Kirchen im bayerischen Raum gestaltet und darüber hinaus auch Ornate, liturgische Gefäße, den Einband von Messbüchern, Fahnen usw. entworfen.
Der Zyklus der Hachenburger Fenster beginnt mit einer alttestamentarischen Szene, gefolgt von Mariä Verkündigung, Christi Geburt und Huldigung durch die Heiligen Drei Könige bis hin zu Kreuzigung und Auferstehung. Drei kleine ovale Fenster preisen Maria als Königin der Propheten, Apostel und Märtyrer. Zur Marktseite hin gab es zwei mittelgroße Kirchenfenster, die von Graf Alexander und Lehrer Philipp Sahmer gestiftet worden waren. Es handelte sich dabei um sog. Kriegergedächtnisfenster, denn sie waren Eberhard Graf von Hachenburg, dem gefallenen Sohn von Graf Alexander, und den beiden gefallen Söhnen Heinrich und Hubert Sahmer gewidmet. Anfang der 1980er Jahre wurden diese beiden Fenster entfernt.
Regina Klinkhammer M.A. hat Unterlagen zu den Kirchenfenstern aus dem Pfarr- und Diözesanarchiv gesichtet und über Augustin Pacher und die Firma Bockhorni recherchiert. Über das Ergebnis dieser Untersuchungen, die bisher unbekannte und sehr interessante Details zutage förderten, hat Frau Klinkhammer im Rahmen der 7. Jahreshauptversammlung der GeschichtsWerkstatt Hachenburg am Donnerstag, 19. März 2015 um 19.30 Uhr, im Löwensaal des Vogtshofes berichtet. Die Suche nach den ausgebauten Fenstern geht weiter....



 Öffnungszeiten Büro GeschichtsWerkstatt Hachenburg e.V. -  Hindenburgstr. 7  -  57627 Hachenburg

 

*Suche nach Material zu Alexander Graf von Hachenburg*

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Alexander Graf von Hachenburg starb am 12. August 1940.  2015 ist sein 75. Todesjahr. Die GeschichtsWerkstatt möchte an den berühmten Zeitgenossen und Hachenburger Ehrenbürger mit einer Ausstellung und einem Buch erinnern.  In vielen Hachenburger Familien gibt es noch Fotos, Briefe und Objekte, oder andere Erinnerungsstücke, die von Graf Alexander stammen oder mit ihm zu tun haben. Die GWH wäre dankbar, dies zu erfahren und auch ggf. Materialien fotografieren oder einscannen zu dürfen.
Informationen bitte an das GWH-Büro, Hindenburgstr. 7, 57627 Hachenburg, Tel. 02662-949990 (E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ), Regina Klinkhammer (02662-948830) oder Bruno M. Struif (06151-933540)




 



16. Dezember 2014alt

 

Heute vor 700 Jahren verlieh König Ludwig


der Bayer den Orten

Hachenburg, Altenkirchen und Weltersburg
auf Burg Stahleck in Bacharach die Stadt-
rechte.
Zehn Jahre später, Anno 1324, besuchte Ludwig,

der 1328 Kaiser des Heiligen Römischen
Reiches Deutscher Nation wurde,

persönlich Hachenburg.

Wir gratulieren allen Bürgern der Stadt!


 

Einladung zum Vortragtitel vortrag bs loivre 2014 11 19

 

1. Weltkrieg: Schicksal eines französischen Dorfes und eines Hachenburger Soldaten

Datum: Mittwoch, 19. November 2014Ort: Vogtshof/Löwensaal in Hachenburg

Beginn: 19.30 Uhr
Vortrag von Bruno M. Struif

Der Vortrag beleuchtet das Schicksal des französischen Dorfes Loivre, 10 km nördlich von Reims, das vor dem 1. Weltkrieg ein blühendes Leben mit Schloss, Hotels und Fabriken hatte und das zum heissum­kämpften Brennpunkt im mehrjährigen Stellungskampf zwischen der deutschen und französischen Armee wurde. Einwohner des Dorfes wurden evakuiert, die Verbliebenen mussten für die Deutschen Hilfsdienste leisten. Nach 10-tägiger Artillerie­vor­be­reitung wurde Loivre am 16. April 1917 zurückerobert. Zu diesem Zeitpunkt lag dort das Füsilier-Regiment Nr. 80, das seine Heimatkaserne in Wiesbaden hatte. Diesem Regiment gehörte auch der Großvater des Referenten, Wilhelm Struif, an, der durch eine Gasgranate am 16. April 1917 getötet wurde. Er liegt nun in einem Massengrab auf dem deutschen Soldatenfriedhof von Loivre, auf dem mehr als 4.000 deutsche Soldaten ihre letzte Ruhestätte fanden. Auch der Heidedichter Hermann Löns, der sich freiwillig zum Kriegsdienst gemeldet hatte, fand den Tod in Loivre. Das Dorf wurde vollständig zerstört und somit der „Zone rouge“ zugeordnet. Nach dem ersten Weltkrieg wurde das Dorf wiederbesiedelt, erreichte jedoch bis heute nicht die ehemalige Einwohnerzahl. Schloss und Fabriken wurden nicht wieder aufgebaut.

 Der Eintritt ist frei!

 


 

Ausstellung zu Leben und Werk von
Emil und Friedrich Wilhelm H e u z e r o t h

3. August bis 29. September 2014
im Vogtshof Hachenburg/alle Säle


Bild der Brüder HeuzerothAus dem Besitz der Enkel, der Stadt Hachenburg, dem
Landschaftsmus
eum Westerwald und etlichen Privat-
personen werden Ö
lbilder, Holzschnitte und Feder-
zeichnungen von Emil Heuzeroth gezeigt.
Der zweite Schwerpunkt der Ausstellung ist die
Nachzeichnung des Lebens der beiden Brüder,
die Hachenburger und Westerwälder Geschichte
durch ihre künstlerischen und schrift­stellerischen
Werke geschrieben haben.
Hierzu gehören die Mundartgedichte von Emil Heu­zeroth,
bekannt unter dem Stichwort „Setzkardeffelcher“, und
die „Ahlen Verzellcher“ von Friedrich Wilhelm Heuzeroth,
die von hoher stadt­ge­schichtlicher Bedeutung sind.

Be­gleitend zur Ausstellung erscheint ein 352 Seiten umfassendes Buch mit 359 Abbil­dungen
unter dem Titel „Das Werk der Brüder Heuzeroth“, das von Bruno M. Struif mit Beiträgen
von weiteren Autoren erstellt wurde.
Mundartabende mit Gedichten von Emil Heuzeroth, Paul Orthey
und Charlotte Ames-Caesar runden das Heuzeroth-Projekt 2014 ab:

Hachenburger Mundartabende
29. August 2014 im Vogtshof / Casino-Saal
12. September 2014 im Vogtshof / Casino-Saal
26. September 2014 im Ortsteil Altstadt / Sternsaal           

Gefördert von einigen Enkeln von Emil Heuzeroths, insbesondere Rolf Trommershäuser, sowie der Stadt Hachenburg und dem Kultursommer Rheinland-Pfalz.

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SCHAUFENSTERAUSSTELLUNG 2014 -
von Mai bis Oktober in über 50 Schaufenstern der Hachenburger Innenstadt

Hachenburger aus 700 Jahren im Portrait 

Liebe Hachenburger und liebe Besucher der Stadt!

Wenn Sie die Schaufenster der Innenstadt betrachten, so begegnen Ihnen an vielen
Stellen Bilder aus der Vergangenheit. Anlässlich
des diesjährigen Jubiläums der Stadt
präsentiert die Geschichts Werkstatt Hachenburg e.V. eine Schaufensterausstellung
mit Portraits von Hachenburger Bürgern und Bürgerinnen aus den vergangenen sieben
Jahrhunderten. Gezeigt werden nicht nur „berühmte“ Persönlichkeiten, sondern
Menschen wie „du und ich“, aus allen Gesellschaftsschichten und aller Konfessionen.
Manche Hachenburger können sich auf die Suche nach ihren Ahnen in den Fenstern
begeben, denn einige Nachfahren der Portraitierten leben noch hier.

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 Die Serie zeigt Menschen aus verschiedenen Epochen in ihren sozialen,
beruflichen und kulturellen Strukturen: Knechte, Dienstmägde, Erzieherinnen
und Hebammen ebenso wie Handwerksmeister, Kaufleute, Bürgermeister und
Grafen.

Fotografien, Zeichnungen, Gemälde oder Holz-, Stein- oder Metall-Skulpturen,
Scherenschnitte, Schattenrisse, Kupferstiche oder Radierungen der Gesichter
bilden jeweils den Mittelpunkt der Bilder. Um das jeweilige Antlitz herum sind
Ansichten gruppiert, die im Leben der gezeigten Hachenburger eine Rolle spielten.

In etwa 50 Geschäften sind die Bilder jetzt zu finden. Weitere Portraits befinden
sich noch in Arbeit bzw. Planung. Wegen der großen Nachfrage soll das Projekt
auch über das Jahr 2014 hinaus fortgesetzt werden. Wir hoffen, die von der
Künstlerin Katja Struif gestalteten digitalen Collagen finden auch Ihr Wohlgefallen.
Wir möchten aber nicht allein auf Bewohner aus vergangenen Zeiten aufmerksam
machen, sondern ebenso auf die Attraktivität der Hachenburger Geschäfte.
Bitte richten Sie Ihr Augenmerk auf die Vielfalt in den Läden und unterstützen
Sie die ortsansässigen Unternehmen.

Viel Vergnügen mit der Ausstellung wünscht allen
Ihre GeschichtsWerkstatt Hachenburg e.V.
Bruno M. Struif, Beata Weiler, Sabine Herrmann
und Regina Klinkhammer
Mit freundlicher Unterstützung
der Stadt Hachenburg,
der Kulturzeit,
der Geschäfte
und Ellen und K.W. Breidenstein

Flyer zur Portraitserie

 


 

  

Hachenburg vor 150 Jahren im Spiegel der Presse

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Vortrag von Bruno M. Struif
Mittwoch,2. April 2014, 19.30 Uhr
im Löwensaal des Vogtshofs, Hachenburg

Es waren noch andere Zeiten, als es noch keinen
Strom
und keine Autos gab. Wie bunte Farbtupfer in
einem
Kalei­dos­kop erscheinen die Beiträge im
damaligen Amts
blatt für die Ämter Hachenburg,
Marienberg und Selters,
wo es um den Verkauf von
Dung und Hosenträgern, aber auch um glanz­volle
Feste der Veteranen von Waterloo, der Turner und
der Schützen oder zur Feier des Geburtstags des
Herzogs ging. Familien wanderten nach Amerika
aus und der Vor­schuß­verein warb um  Mitglieder.

Der Eintritt ist frei!

 

 


Vortragsabend zur rheinland-pfälzischen Geschichte
Veranstaltungsreihe Landauf-Landab II zum Buch

“Kreuz-Rad-Löwe. Rheinland-Pfalz. Ein Land und seine Geschichte“
am Montag, 25. November 2013 - 19.00 Uhr im Vogtshof Hachenburg

 

War das frühneuzeitliche Heilige Römische Reich deutscher Nation wirklich ein territorialer
Flickenteppich, der von allmächtigen „Westentaschenfürsten“ beherrscht wurde? Oder
kann man im frühneuzeitlichen Staat gar eine Frühform des modernen Föderalismus erkennen?
Antworten auf diese spannenden Fragen bietet der Vortrag von Prof. Dr. Matthias Schnettger
im Vogtshof. Der Vortrag mit dem Titel „Vielfalt oder Flickenteppich? Die kleinen Territorien
im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation“ findet als vierte Veranstaltung der gemeinsam
von Landtag Rheinland-Pfalz, Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Staatskanzlei
Rheinland-Pfalz initiierten Vortragsreihe zum Buch „Kreuz ? Rad ? Löwe. Rheinland-Pfalz.
Ein Land und seine Geschichte“ statt. Das im letzten Jahr erschienene dreibändige Werk
zeichnet den Weg unseres Landes von der Urzeit bis in die Gegenwart für ein breites
Publikum interessant und reich illustriert zusammengefasst nach. Ziel des Buchprojektes
ist es, zum besseren Verständnis unseres Lebensraums, der Menschen, die hier gelebt haben
bzw. leben, und seiner Geschichte beizutragen. Unterstützt wird die Veranstaltung in Hachenburg
durch die Geschichtswerkstatt Hachenburg e.V. und die Stadt Hachenburg.

„Das Interesse der Rheinland-Pfälzer und Rheinland-Pfälzerinnen an der Geschichte unseres
Landes nimmt immer mehr zu. Unsere Vortragreihe will dieses Interesse noch bestärken und
ausbauen, denn das Wissen um die gemeinsame Vergangenheit ist wichtig, um die
Herausforderungen der Zukunft gemeinsam zu meistern“, verdeutlicht Dr. Tanja Machalet,
Mitglied der Kommission des Landtages für die Geschichte des Landes Rheinland-Pfalz, die
Bedeutung der Vortragsreihe.

Frau Dr. Machalet wird die Begrüßungsansprache der Veranstaltung halten, gefolgt von einer
Einführung zum Werk durch einen der Herausgeber, Prof. Dr. Franz. J. Felten, bevor der
Hauptredner des Abends, Prof. Dr. Matthias Schnettger, Lehrstuhlinhaber für Neuere Geschichte
an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, alle Interessierten dazu einlädt , einem differenzierten
Blick auf die frühneuzeitlichen Kleinterritorien zu werfen, der die alten Verdikte hinterfragt, ohne in
das andere Extrem einer verklärenden Kleinstaats-Romantik zu verfallen. Im Anschluss an Vortrag
und Diskussion bietet sich allen Interessierten die Möglichkeit, das zuvor Gehörte bei einem kleinen
Umtrunk näher zu vertiefen.

Um Anmeldung wird gebeten - der Eintritt ist frei!

 


 

Exkursion nach Schloss Friedewald – einer der bedeutendsten Renaissancebauten des Westerwaldes

 

Die Geschichte von Schloss Friedewald, nur 15 km von Hachenburg entfernt, ist vielfältig mit Hachenburg verknüpft.
Kaiser Ludwig der Bayer kam 1324 nach Hachenburg und stellte dort auf Bitte von Graf Gottfried II. von Sayn die
Stadtrechtsurkunde für Friedewald aus.Schon damals hatte Friedewald eine Burg, die mittelalterlichen Kellergewölbe
des heutigen Schlosses stammen noch aus jener Zeit. Graf Heinrich IV. von Sayn, der in der Schlosskirche von Hachenburg
beigesetzt wurde, errichtete um 1580 anstelle der mittelalterlichen Burg ein Renaissanceschloss. Dort fand auch
Loysa Juliane, die sog. Hungergräfin, 1638 Unterschlupf. Nach dem Tod des Erbgrafen Ludwig wurde sie mit ihren
beiden Töchtern vom Hachenburger Schloss vertrieben, fand zunächst Zuflucht auf der Freusburg und begab sich
dann nach Friedewald.

Schloss Friedewald war keine gräfliche Residenz und nachdem es 1671 an die Grafschaft Sayn-Altenkirchen kam,
verfiel es im Laufe der Zeit. Alexander Graf von Hachenburg kaufte 1885 die Ruine für einen symbolischen Preis und
baute das Schloss wieder auf. Da er sich dabei hoch verschuldete, musste er das Schloss 1912 an seinen Vetter
Prinz Otto von Sayn-Wittgenstein-Berleburg verkaufen. Ab 1935 nutzte der Nationalsozialistischen Lehrerbund NSLB
das Schloss und 1949 wurde es zur „Evangelischen Sozialakademie Friedewald“. 2000 wurde dort ein Hotel eingerichtet.
Die von Graf Alexander errichtete Fürstengruft bei Schloss Friedewald blieb leer, da er sich 1940 in der Marienstätter
Abteikirche bestatten ließ.

Ausflug der GeschichtsWerkstatt Hachenburg zu Schloss Friedewald, Kaiser Ludwig-Denkmal und Fürstengruft
am Samstag, den 26. Oktober 2013.

 


 

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Freusburg und Schloss Friedewald

Bau- und Nutzungsgeschichte der saynischen Burggründungen
Referent: Dr. Jens Friedhoff - Stadtarchiv Hachenburg
Dienstag, 18. Juni 2013 im Vogtshof Hachenburg, Löwensaal

Die Freusburg und Schloss Friedewald zählen zu den wichtigsten
profanen Denkmälern an der Sieg und im nördlichen Westerwald.
Bereits im 19. Jahrhundert erregte die noch relativ gut erhaltene,
exponiert gelegene Freusburg das Interesse der Siegtalreisenden.
Schloss Friedewald, einer der bedeutendsten Renaissancebauten
es Mittelrheingebietes, geriet Ende des 19. Jahrhunderts in Verfall
und verdankt seine Wiederherstellung Alexander Graf von
Hachenburg (gest. 1940). Das wechselvolle Schicksal der von den
Grafen von Sayn gegründeten Burgen Friedewald und Freusburg
vom Mittelalter bis zur Neuzeit spiegelt eindrucksvoll die Geschichte
des Westerwälder Territoriums und weist mannigfache Bezüge
zu Hachenburg auf. Im Rahmen eines Vortrags wird der Referent
die bislang wenig bekannte Bau- und Nutzungsgeschichte der
beiden Schlösser im Spiegel der Schrift- und Bildquellen nachzeichnen.

 


 

 

 

Ausstellung Alphons Adolph

altAnlass dieser Ausstellung im Vogtshof war der 160. Geburtstag von Alphons Adolph, der 1853 in Hachenburg geboren wurde. Alphons Adolph hat es verdient, dass man sich an ihn als einen der Wegbereiter moderner Komunikation erinnert. Die Ausstellung im historischen Löwensaal des Vogtshofs in Hachenburg zeichnet die Lebens­stationen von Alphons Adolph nach, die von Hachenburg über Wien nach Löbau, Zittau und schließlich nach Passau führten, Sie verdeutlicht seine geniale Idee der Zusammen­führung von Fototechnik, Lichtdruckverfahren und dem Medium Postkarte und zeigt viele interessante Aufnahmen, Ansichtskarten und Dokumente. Zum Lebensweg und Lebenswerk von Alphons Adolph wurde ein Buch mit 180 Seiten und 240 Abbildungen verfasst, das bei der Vernissage vorgestellt wird.

 

Ausstellung zuerst im Löwensaal des Vogtshofs Mittelstr. 2, 57627 Hachenburg 14. April bis 28. April 2013
UND JETZT NUR NOCH BIS 31. AUGUST 2013 IN DER HINDENBURGSTR. 7 !!!



Henriette von Nassau-Weilburg
Tochter der Erbgräfin von Sayn-Hachenburg
& Erzherzog Karl von Österreich

Erzherzog Karl (1771-1847) aus dem Hause Habsburg-Lothringen war ein Enkel von Maria Theresia und jüngerer Bruder von Kaiser Franz II., dem letzten Kaiser des hl. Reiches deutscher Nation, das 1806 zu Ende ging. Er schlug die militärische Laufbahn ein, wurde Feld­marschall und schließlich Generalissimus. Er kämpfte in den Koalitionskriegen 1796/97 gegen die Franzosen im Westerwald und nahm auch einmal Quartier in Hachenburg.

Den bei Höchstenbach am 19.9.1796 tödlich verwundeten General Marceau erwies Erzherzog Karl eine letzte Reverenz durch seinen Besuch an dessen Totenbett in Altenkirchen, wo Marceau am 21.9.1796 starb.

Die größte Ruhmestat Erzherzogs Karl war der Sieg über Napoleon 1809 bei Aspern, die Napoleon den Nimbus der Unbesiegbarkeit nahm. Von da an wurde er in ganz Deutschland hochgeachtet und als „Retter der deutschen Ehre“ angesehen. 1815 heiratete er die Prinzessin Henriette von Nassau-Weilburg (1797-1829). Diese war eine Tochter von Fürst Friedrich Wilhelm und der Sayn-Hachenburger Erbgräfin Luise Isabella (1772-1827). Erzherzog Karl erbaute für die Familie das Schloss Weilburg in Baden bei Wien. Aus der sehr glücklichen Ehe gingen 7 Kinder hervor. Henriette, die in Wien sehr beliebt war und die Sitte des geschmückten Weihnachtsbaums dort eingeführt hatte, starb 1829 an Scharlach, erst 32 Jahre alt. Ihr Sarg steht neben dem Sarg von Erzherzog Karl in der berühmten Kapuzinergruft in Wien. Ihr Urenkel Franz Ferdinand Erzherzog von Österreich-Este und auserwählter Thronfolger von Kaiser Franz-Joseph I. wurde am 28. Juni 1914 in Sarajevo ermordet.

Referent:  
Termin:
Ort:

Bruno Struif
29. November 2012, 19.30 Uhr
Lanschaftsmuseum Westerwald

Heisterbach - Mythos und Geschichte

Statue: Ernemann Sander, Buch: Helmut Herles

Statue: Ernemann Sander, Buch: Helmut Herlesfff

 

Referent: Dr. Hermann Josef Roth
Termin: 27. September, 19.30 Uhr
Ort: Vogtshof
Vogtshof

Kloster Heisterbach bei Königswinter im Siebengebirge wurde 1192 von Zisterzienser-Mönchen erbaut. Von hier kamen die Mönche, die Kloster Marienstatt gründeten. Mit der Säkularisation wurde Heisterbach 1803 aufgehoben und die Kirche zum Abbruch verkauft. Nur die Chorruine blieb erhalten.

Der bekannteste Mönch der Abtei war Caesarius von Heisterbach (1180–1240). Er war ein zauberhafter Geschichts- und Geschichtenschreiber. Sein bekanntestes Werk ist der Dialogus miracolorum, eine wichtige Quelle der Kulturgeschichte des Mittelalters. Als Novizenmeister berichtet er hier in kernigen Worten z.B., was so den Kloster-alltag erschwert – die Schwere der Kleider, die langen Wachen, die Hitze im Sommer, die Kälte im Winter, das strenge Fasten, die magere Kost - und der süße Wein. Auch die Gefahren durch die Töchter Evas wußte er drastisch zu schildern.

 

 


 

Erste Stolpersteine in Hachenburg

stolpersteine weinberg web

Am 9. Juli 2012 war es endlich soweit: der Künstler und Initiator der Stolperstein-Aktionen Gunter Demnig kam mit seinem roten Lieferwagen zur Verlegung von Stolpersteinen nach Hachenburg. Das Bauamt hatte dankenswerterweise die nötige Vorarbeit geleistet und so konnte man pünktlich um 14.30 Uhr am ersten Verlegeort in der Herrnstraße beginnen. Zahlreiche Besucher hatten sich eingefunden. Es war eine bewegende Veranstaltung mit Reden von unserem Vorsitzenden Bruno Struif und Bürgermeister Peter Klöckner sowie Darstellung der Lebensumstände und des Schicksals der jüdischen Mitbürger, die damals Opfer des Holocaust wurden, durch den ZACHOR-Mitautor Johannes Kempf.

Acht Stolpersteine für die Familie Weinberg wurden in der Herrnstraße verlegt, drei Steine für Angehörige der Familien Schönfeld und Weiler in der Perlengasse, vier Steine für die Familien Loeb und Mendel in der Wilhelmstraße und zwei Steine für die Familien Kahn und Klein in der Judengasse.

Eine zweite und abschließende Verlegeaktion ist für nächstes Jahr geplant. Spenden für Stolpersteine sind natürlich herzlich willkommen. Weitere Details sind in der GWH-Info Nr. 15 zu finden.


 

gunter Deming
Gunter Demnig

Termin: Montag, 9. Juli, 14.30 Uhr Herrnstr. (am Parkplatz)
Beginn der Verlegung mit Ansprachen
Termin: Montag, 9. Juli, 18.00 Uhr D-Haus/Jedermann
Vortrag von Gunter Demnig über das Projekt Stolpersteine

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 Weitere Verlegestellen:

Perlengasse neben Sassenrath, Wilhelmstr.
(vor Buchhandlung Schmitt) und Judengasse 8

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Nancy Fox & Friends

Sa. 23. Juni 19.00 Uhr
Nancy Fox & Bill Thorpe & friends, Ev. Kirche Wahlrod
So, 24. Juni 14.30 Uhr
Nancy Fox & friends, Stadthalle Hachenburg
Special Guest: Tommy Tomate
So. 25. Juni   
Nancy Fox & Bill Thorpe & friends, t.b.a. 
Mo. 25. Juni bis Freitag 29. Juni
jeweils 16 Uhr bis 19 Uhr (außer Mittwoch)
Workshops Sioux City, Hachenburg
Genaue Info unter Tel.: 0151 - 588 44 026.
Fr. 29. Juni 
Sioux City Workshop & Aufführung
Sa. 30. Juni 16.00 Uhr 
Sioux City Aufführung  (t.b.a.).

Alle Workshops & Aufführungen:

 

Eintritt frei!

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EINLADUNG zum Vortrag
Spielmann Christian
Dr. Christian Spielmann

 

*Historiker Dr. Christian Spielmann und seine Beziehungen zu Hachenburg*
Referent: *Dr. Rolf Faber*

Vorsitzender des Vereins für nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung
Termin/Ort: *Do., 14. Juni 2012, 19.30 Uhr D-Haus/Jedermann*

Hofrat Dr. Christian Spielmann (1861-1917) gehört zu den herausragenden nassauischen Heimatforschern. Er wurde in Neuwied geboren, war zunächst Lehrer in Weilburg und später Archivar im Stadtarchiv Wiesbaden. Beide Städte haben ihm ein Denkmal gesetzt. Die Liste seiner Veröffentlichungen und historischen Publikationen ist lang. Für Hachenburg hat er eine längere Abhandlung zur Stadtgeschichte verfasst, die in einem Fremdenführer von 1908 publiziert wurde. Zur 600-Jahr-Feier von Hachenburg verfasste er das Theaterstück "Der Femgraf".

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Sonntag, dem 06. Mai 2012.

Adenauer Haus Rhndorf 20080509 webEinladung zur Exkursion

zum Konrad-Adenauer-Haus am Sonntag, dem 06. Mai 2012.
Abfahrt in Hachenburg um 11.00 Uhr, Rückkehr ca. 19.00 Uhr

Interessenten bitte bei Regina Klinkhammer melden
oder per E-Mail info(at)geschichtswerkstatt-hachenburg.de

Weitere Details gerne auf Anfrage.





 

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15. März 2012, 19.30 Uhr, D-Haus im Ortsteil Altstadt

Vortrag Burg

Unser Stadtarchivar Dr. Stefan Grathoff hält einen Vortrag zum
Thema *Die Burg Hachenburg von ihren Anfängen bis zum Ende
des 17. Jahrhunderts* Ausgehend von der Übernahme der
Grafenrechte im Auelgau werden die herrschaftlichen
Voraussetzungen der Grafen von Sayn im Westerwald aufgezeigt,
die Ende des 12. Jahrhunderts zum Bau der Burg auf dem
„Hackenberg“ führten. Dann widmet sich der Vortrag der Frage,
welche Aufgaben die Burg anfänglich erfüllen sollte und welche
Folgen ihre Funktion als Residenz des Grafenhauses für die Stadt
hatte. Sodann werden die wenigen Fakten zu der Frage
vorgestellt, wie die Burg im Mittelalter ausgesehen haben mag und
welche baulichen Veränderungen an ihr vorgenommen wurden.
Hierbei kommt auch zur Sprache, welche Einrichtungen sich in der
Burg und um die Burg gebildet haben. Im Anschluss an den
Vortrag haben die Zuhörer Gelegenheit, über das Thema zu
diskutieren und Fragen zu stellen.

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14.11.2011

Herzlichen Dank an alle, die uns bei der Ausstellung im Vogtshof unterstützt haben!
Zum Abschluß der Ausstellung „777 Jahre Nistermühle“ referierte Regina Klinkhammer
(Historikerin, Mitglied des Stadtrates und 2. Vorsitzende der GeschichtsWerkstatt) am
12. und 13. November zum Thema „Konrad Adenauer, die Nistermühle und Hachenburg“.
In der Ausstellung wurden in 12 der 30 großformatigen Informationsrahmen die Ursachen
und Hintergründe des Aufenthalts Konrad Adenauers in der Nistermühle, seine Festnahme
durch die Gestapo, sein Gefängnisaufenthalt in Brauweiler bis hin zur Einweihung
der Gedenktafel an der Nistermühle behandelt.
Der Vorstand der GeschichtsWerkstatt Hachenburg e.V. bedankt sich herzlich für das Interesse
an der Ausstellung und den Vorträgen. Am Montag waren auch zwei Altstädter Schulklassen
gekommen, denen K.W. Breidenstein Mühlenmärchen vorlas.

GWH-Info Nr. 12 ist in Arbeit.

Der nächste Vortrag findet am
Donnerstag, dem 8. Dezember um 19.30 h im D-Haus,
Hachenburg/Alstadt statt.
Wir freuen uns auf

Klaus Huber -  S.E.N. Rothenbach e.V.
mit dem Thema
"Grenzsteine, Grenzbefestigungen
und Straßen zwischen Kurtrier und Sayn-Hachenburg"

Der Eintritt ist wie immer frei!

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01.11.2011

Ein ganz besonderes Erlebnis: wir durften Konrad Adenauer, den Enkel des Alt-Bundeskanzlers,
bei der Vernissage zur Ausstellung am vergangenen Sonntag in Hachenburg begrüßen.

Wir danken ihm von Herzen für seine Unterstützung und dass er zur Eröffnung angereist ist.
Ebenso gilt unser Dank Dr. Hermann-Josef Roth, Dr. Hans-Peter Mensing, Herrn Wißkirchen,
Ulrich Braun, Antje Winter, Dieter Trautmann, Peter Holl
und den vielen anderen netten Menschen, die zum Gelingen dieses
Tages beigetragen haben. Auch noch einmal ein herzlicher Dank an den Männergesangsverein
MGV 1926 Müschenbach, der unsere Veranstaltung zu einem Ohrenschmaus gemacht hat. 

Hier ein aussagekräftiger Artikel zur Vernissage:

http://www.ww-kurier.de/artikel/13639-konrad-adenauer-und-die-nistermuehle

Von rechts: Dr. Hermann-Josef Roth, Kanzlerenkel & Notar Konrad Adenauer
und Bruno M. Struif                                           Foto von Thomas Sonnenschein

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26.08.2011

Ausstellung "777 Jahre Nistermühle" ab 30. Oktober 2011!

Ende Oktober beginnt die dritte Ausstellung seit Bestehen der GeschichtsWerkstatt.
Sie wird diesmal im Vogtshof zu finden sein.
Die Vernissage zur Ausstellung ist am 30. Oktober, Beginn 11.15 Uhr.

Die Ausstellung mit der dazugehörigen Publikation beleuchtet die Ereignisse rund
um die geschichtsträchtige Hachenburger Mühle und zeigt bis zum 13. November 2011
im aufwendig renovierten Fachwerkhaus in der Perlengasse ein Stück Mühlengeschichte.

Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr
.
Der Eintritt ist wie immer frei!

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Am darauffolgenden Tag, dem 14. November 2011 feiert die GWH ihr "Dreijähriges".
Dies möchten wir mit einer Feier begehen, Details dazu während der Ausstellung.


- Achtung! -
Der nachfolgend angekündigte Vortrag kann eventuell nicht zum geplanten Termin stattfinden 

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Vortrag im Landschaftsmuseum Westerwald am 3. November 2011

 

Vortrag von Architekt Andre Kramm
im Hofgartenhaus/Landschaftsmuseum

Beginn 19.30 Uhr

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04.07.2011

Die GWH-Info Nr. 10 ist online!
Onlineversion hier und die Druckversion hier

Aus dem Inhalt:
* 150 Jahre Westerwald Brauerei
* Nachruf auf Dr. Möhring als Liberaler (von Prof. Dr. Steinbach)
* Flaschenpost auf der Leuchtenburg
* Nancy Fox auf den Spuren der Ahnen
* Besprechung "Franziskanerkloster" von Dr. Hermann-Josef Roth
* Stolpersteine
* Vogtshof Hachenburg

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21.04.2011

GeschichtsWerkstatt & music4you[th] e.V.
unterwegs mit
N A N C Y   F O X  , Kenneth Young  & friends in Concert
siehe: www.foxvocalarts.com

Termine Westerwald
Fr.  22.04. 09.30 Uhr Schöneberg - Evangelische Kirche - Gastauftritt während Gottesdienst
Fr.  22.04. 11.00 Uhr Mehren - Evangelische Kirche - Gastauftritt während Gottesdienst
So. 24.04. 06.00 Uhr Schöneberg - Evangelische Kirche - Gastauftritt während Gottesdienst
So. 24.04. 10.00 Uhr Hachenburg - Katholische Kirche - Gastauftritt während Gottesdienst
Mo. 25.04. 10.00 Uhr Kroppach - Evangelische Kirche - Gastauftritt während Gottesdienst
Fr.  29.04. 19.00 Uhr Schöneberg - Evangelische Kirche - Konzert Nancy Fox & friends
Sa  30.04. 19.00 Uhr Mehren - Evangelische Kirche - Konzert Nancy Fox & friends
So. 01.05. 10.00 Uhr Höchstenbach - Evanglische Kirche - Gastauftritt während Gottesdienst
Fr.  06.05. 20.00 Uhr Wahlrod - Evangelische Kirche - Konzert Nancy Fox & friends
Sa. 07.05. 16.00 Uhr Hachenburg - Kath. Pfarrhof - Aufführung Kinderoper
So. 08.05. 16.00 Uhr Altenkirchen - DRK-Seniorenzentrum - Konzert Nancy Fox & friends

alt

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31.03.2011

Der am 24.03.2011 gewählte neue Vorstand der GWH:

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von rechts nach links:
Regina Klinkhammer (2. Vorsitzende)
Bruno Struif (1. Vorsitzender)
Sabine Herrmann (Schriftführerin)
Beata Weiler (Schatzmeister)

Wir danken den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern
K.W. Breidenstein und Eberhard Mauer herzlich für Ihre
Arbeit und Unterstützung seit der Gründung des Vereins!

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10.03.2011

Vortrag und Hauptversammlung

Donnerstag, 24.03.2011 - Beginn 19.30 Uhr
Eintritt frei!

im D-Haus/Jedermann, Rheinstr. 33, Hachenburg-Altstadt
Beginn 19.30 Uhr - Eintritt frei!

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Vortrag von Bruno Struif - Darstellung der Ausprägung und Entwicklung
von Reisepass und Personalausweis seit 1750 bis heute als historisch,
heimatgeschichtlich und familiengeschichtlich interessante Objekte.
Zahlreiche Spezialausweise wie Kennkarten für Juden und "Zigeuner",
Fremden­pässe für Staaten­lose, Duldungsausweise für Asylbewerber werden hier gezeigt.

Weiterer Schwer­punkt ist die Sicherheitstechnik und Sicherheitsmerkmale bei Ausweisen.
Auch alte Ausweise von Hachenburger Bürgern werden vorgestellt.

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Die Urnenbeisetzung von Dr. Wolfgang Möhring findet am Freitag,
dem 08.April 2011 um 14.30 Uhr auf dem Hachenburger Friedhof statt.

19.02.2011
Nachruf!

Die GeschichtsWerkstatt trauert um einen lieben Freund und Mitgründer unseres Vereins

Dr. Wolfgang Möhring

*20.10.1925    +14.2.2011

Er hat sich um Hachenburg und die Geschichte unserer Stadt nicht nur in seiner Rolle
als langjähriger Stadtarchivar und als aktives Mitglied unserer GeschichtsWerkstatt
sehr verdient gemacht. Seine Schaffenskraft bis ins hohe Alter, sein großer Einsatz
für unsere Sache und sein Idealismus werden uns weiterhin ein leuchtendes Vorbild sein.

Wir werden ihn nicht vergessen!

alt Foto von Bruno Struif

Biographie Dr. Wolfgang Möhring auf www.regionalgeschichte.net
Dieser Link führt momentan leider ins Leere! Wir hoffen, dass
die Seite bald wieder freigeschaltet ist...)

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24.01.2011   
DIE GESCHICHTSWERKSTATT HACHENBURG MACHT MIT ...
... BEIM  KULTURAUSTAUSCH PENNSYLVANIA - WESTERWALD

Freitag. 6 Mai 2011 – 20.00 Uhr - Evangelische Kirche in Wahlrod

Konzert - Nancy Fox & Kenneth Young

Ein Konzert der amerikanischen Sopranistin Nancy Fox begleitet von Kenneth Young
(Bariton, ehem. Metropolitan Opera). Das Programm beinhaltet eine bunte Mischung
für jedermann: - Klassik, Operette, Musical & Pop-Musik.
Der Auftritt ist ein Dankeschön an die Heimat der Vorfahren von Nancy Fox,
die im Jahr 1752 von Wahlrod nach Amerika auswanderten.

Eine Veranstaltung im Rahmen des kulturellen Austauschprogramms von Fox Vocal Arts,
mit Jugendlichen aus dem Westerwaldund Philadelphia unterstützt durch die
German Society of Pennsylvania. Veranstalter: music4you[th] e.V. in Zusammenarbeit
mit der GeschichtsWerkstatt Hachenburg e.V.

Der Eintritt ist frei!

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07.12.2010

Herzlichen Dank an all die netten Mitmenschen, die uns im Laufe des vergangenen
Jahres mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben! Wir wünschen allen eine schöne
Vorweihnachtszeit
& ein frohes, besinnliches & stressfreies Weihnachtsfest!
Der Vorstand der GeschichtsWerkstatt Hachenburg

Die GWH-Info Nr. 8 ist in Vorbereitung und wird noch vor Weihnachten veröffentlicht.

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01.11.2010  -  AB 14.11.2010 AUSSTELLUNG IN DER KATHOLISCHEN KIRCHE

Sonntag, 14. November bis Freitag, 26. November 2010

Ausstellungseröffnung am Sonntag, den 14. November 2010, um 11.30 Uhr
in der Katholischen Pfarrkirche „Maria Himmelfahrt“ in Hachenburg

Vom Franziskanerkloster Sancta Maria Regina Angelorum ...
... zur Katholischen Kirche Maria Himmelfahrt in Hachenburg

Spannender als in Hachenburg kann kirchenpolitische Ortsgeschichte kaum sein.
Reformation, Restitutionsedikt, Westfälischer Friede, Machtkämpfe zwischen Staat und Kirche,
Säkularisation und die Neuordnung kirchlicher Verhältnisse durch die päpstliche Bulle
„De salute animarum“ spiegeln sich in dieser Stadt wieder.

Um die außergewöhnliche Geschichte dieses ehemaligen Franziskanerklosters und der
heutigen katholischen Pfarrkirche St. Marien mit der Franziskanergruft und ihren
kulturhistorisch wertvollen Totentanz-Malereien dreht sich die gemeinsame Ausstellung
der Pfarrei St. Marien Hachenburg und der GeschichtsWerkstatt Hachenburg e.V.

Wir zeigen
-          liturgische Objekte und Messgewänder aus alter Zeit
-          Kirchenfahnen und sonstige kirchliche Objekte
-          Dokumente und Materialien zur Franziskanerklostergeschichte
-          Kupferstiche mit Bezug zur Hachenburger Religionsgeschichte
-          Fotos zur Franziskanergruft und Totentanzdarstellungen
Ergänzt wird die Ausstellung durch die reichhaltige Publikation:
„Vom Franziskanerkloster Sancta Maria Regina Angelorum zur
Katholischen Kirche Maria Himmelfahrt in Hachenburg“

Öffnungszeiten:
täglich von 09.00 – 12.30 und 14.00 – 17.00 Uhr  - Eintritt frei!
Wir freuen uns Sie zu sehen!

alt

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07.09.2010  -  Vortragsankündigung!
Am Donnerstag

23. September 2010

im Sitzungssaal der VG Hachenburg, Gartenstr. 11
Beginn 19.30 Uhr

Dr. Hermann Josef Roth

Vortrag über Maximilian Prinz zu Wied (1782 - 1867)
und seine Reisen als Naturforscher nach Brasilien und Nordamerika

Manche sprechen vom „Rheinischen Humboldt“, andere wollen in ihm den echten „Old Shatterhand“
entdeckt haben. Richtig ist, dass der Prinz aus der uralten Westerwälder Familie der Grafen von Wied
seiner Zeit eine Weltberühmtheit war und es in der Fachwelt auch noch heute ist.

Dr. Hermann Josef Roth, Montabaur, hat alle erreichbaren Quellen studiert, war auf den Spuren von
„Prinz Max“ in Brasilien und Nordamerika, aber auch in Deutschland und der Schweiz unterwegs.
Dr. Roth wird die breite Palette eines Forscherlebens entfalten und ebenso Einblicke in das
gesellschaftliche Leben von damals gewähren.

alt

Der Eintritt ist frei !!!

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29.05.2010  -  Veranstaltungstipp für Kurzentschlossene
http://www.veranstaltungenkibo.de

Morgen, Sonntag, 30. Mai um 17 Uhr in der evang. Paulskirche in Kirchheimbolanden:
Historische Lesung aus dem Buch von Andrea Krautkremer „A mon très cher Fritz“
Fürstin Louise Isabelle von Nassau-Weilburg (1772 – 1827) in ihren Briefen

Die Briefe Isabelles sind ein authentisches Zeugnis höfischer Lebensformen und der
adeligen Gesellschaft um 1800

Louise Isabelle war von 1788 bis 1792 die Schlossherrin in der Kleinen Residenz Kirchheimbolanden.
Die sayn-hachenburgische Prinzessin wurde 1784 im Alter von zwölf Jahren mit dem fünfzehnjährigen
Erbprinzen Friedrich Wilhelm von Nassau-Weilburg verlobt. An ihren „Fritz“ schrieb sie im Laufe der Jahre hunderte
von Briefen, die jetzt erstmals publiziert wurden. Die szenische Lesung veranschaulicht das Leben einer jungen
Prinzessin, einer Fürstin und Mutter vor zweihundert Jahren. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

28.05.2010

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Meine Nachbarin brachte  mir eben Kopien ihrer Fundstücke vom Dachboden.

Neben interessanten, über 100 Jahre alten Dokumenten, entdeckte sie auch diesen Ausspruch von Friedrich Wilhelm von Brandenburg (1620-1688)









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03.05.2010  -  Seit heute läuft die Ausstellung!

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Bis zum 28. Mai 2010 G W H - A u s s t e l l u n g 
in der Westerwald Bank Hachenburg (Foyer und Galerie)

Katalog 8 € erhältlich in der Westerwald Bank Hachenburg,
hähnelsche Buchhandlung, Buchhandlung Schmitt
und Tourist-Information

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20.04.2010  -  Auf die Plätze... Die Vorbereitungen für die Ausstellung laufen auf Hochtouren!
Die Einladungen sind größtenteils verschickt und wir freuen uns über eine bereits beachtliche Zahl an Anmeldungen für die Vernissage am 02. Mai. Wir hoffen, wir haben niemanden vergessen! Sollte dem doch so sein, so möge man uns bitte verzeihen und sich einfach
bei uns melden, dann wird das noch nachgeholt.

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28.03.2010  -  Nur noch 5 Wochen bis zur Ausstellung!

Vom 03. bis 28. Mai 2010 findet unsere erste "große"
G W H - A u s s t e l l u n g in der Westerwald Bank Hachenburg statt!
"Arthur Henney -
Ein Hachenburger bei den Automobilrennen 1910"
Lassen Sie sich überraschen, welche "Schätzchen" unser Vorstandsvorsitzender ausgegraben hat.
Die Mitglieder der GWH sind außerdem herzlich eingeladen zur Vernissage am 02. Mai 2010. Einzelheiten per E-Mail/Post.



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04.03.2010  -  Veranstaltungshinweis!

Donnerstag, 18. März 2010

Vortrag von Volker Ecker

"Aufstieg und Untergang der jüdischen Gemeinde
in Hachenburg"

Saal der Verbandsgemeinde Hachenburg
Gartenstraße 11 - Beginn 19.00 Uhr                                            
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26.02.2010  -  Ausstellungstipp!

Das Landschaftsmuseum Westerwald eröffnet seinen Veranstaltungskanon 2010 mit einer Auswahl exzellenter Kunstwerke!

Die Ausstellung Die Idylle zeigt Grafiken aus der Zeit zwischen 1900 und 1930,
die die Einheit von Mensch und Natur, Mensch und Tier, Arkadischer Landschaft, Hirten und Herden sowie landwirtschaftlicher Betätigung in „idyllischer“ Verklärung beleuchten.

26 Werke von Ludwig von Hofmann, Otto Hettner, Mely Joseph, Karl Albiker und anderen wurden vom Kunstsammler und Architekten Franz-Josef Hamm aus Limburg dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt.

Vom 7. März bis zum 4. Juli 2010 sind sie im kleinen Ausstellungsraum im Haus Norken zu bewundern.

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Landschaftsmuseum Westerwald - Leipziger Straße 1 - 57627 Hachenburg

Fon 02662 – 7456 - Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
 

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25.02.2010 - Vielen Dank für das Interesse am Vortrag von Günter Fleischer und an der Arbeit des Vereins!

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28.01.2010

V o r t r a g  - 25. Februar 2010 um 19.30 Uhr - Hachenburg - Hotel zur Krone
von Günter Fleischer

DAVIDSTERNE UND SYNAGOGEN
IN HACHENBURG, ALTENKIRCHEN
UND ANGRENZENDEN REGIONEN 
E i n t r i t t   f r e i !


Am 9. November 1938 zerstörten die Nazis die Fenster und die Inneneinrichtung der Synagoge am Alexanderring.  Das Gebäude
aus dem Jahr 1897 ist bis auf den heutigen Tag erhalten. Die baulichen Veränderungen und Umnutzungen werden anhand historischer Fotos und Fotomontagen gezeigt. 

Zeitungsberichte belegen den Zynismus der Nazis. In unserer Region erfolgte nur noch in Westerburg eine Umnutzung. Dagegen wurden die Synagogen in Altenkirchen, Hamm, Puderbach, Urbach und Selters in der Reichspogromnacht 1938 zerstört.  Von diesen werden historische Aufnahmen präsentiert. In den Orten erinnern Mahnmale an diese ehemaligen jüdischen Gotteshäuser. Erkennungszeichen auf allen diesen Ehrenmalen ist der Sechsstern, der sogenannte  Davidstern.

Die Zuschauer werden auf die Denkmäler und deren Entstehungszeit aufmerksam gemacht. Selbstverständlich wird auf die symbolische Bedeutung des Davidsterns eingegangen."   Günter Fleischer
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"

Weitere Vorträge in Planung.
Auf Wunsch einiger Mitglieder werden wir in Zukunft unsere "Donnerstags-Vorträge" auch an anderen Wochen(end)tagen abhalten.

Im Mai 2010 findet die Ausstellung "Arthur Henney - ein Hachenburger Rennfahrer bei den Automobilrennen 1910" in der Westerwald-Bank in Hachenburg statt. Es werden interessante Informationen und eindrucksvolle Exponate rund um die Ereignisse zu Beginn des Motorrennsports vor über 100 Jahren geboten. Zwei eindrucksvolle Oldtimer finden für vier Wochen Platz in der Bank.

Ein Schwerpunkt wird die Erschließung der Franziskanergruft (weitere Informationen auf der Jahreshauptversammlung).

"Klein-Ausstellungen" wie im ehemaligen Schuhhaus Hardeck möchten wir ebenfalls wiederholen. Ort und Datum demnächst.
Für wechselnde Deko und auch für unsere "Schaufensteraktionen", die im kommenden Jahr ausgeweitet werden sollen, ist jede helfende Hand wieder herzlichst willkommen. Bitte leerstehende Ausstellungsflächen bei uns melden.
Erfreulicherweise füllen sich langsam fast alle Schaufenster in der Hachenburger Innenstadt wieder mit Leben.

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27.01.2010

Veranstaltungstipp - Kloster Marienstatt 

die sieben Todsünden

21. Februar 2010 - Veranstaltungsort: Annakapelle
Website: www.kloster-marienstatt.de


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11.01.2010

Am 25. Februar 2010 um 19.30 Uhr
wie bereits angekündigt im Saal des Hotel zur Krone

V o r t r a g
von
Günter Fleischer
- DAVIDSTERNE UND SYNAGOGEN
IN HACHENBURG, ALTENKIRCHEN
UND ANGRENZENDEN REGIONEN 

E i n t r i t t   f r e i !
Im Anschluß an den Vortrag findet unsere
J a h r e s h a u p t v e r s a m m l u n g  2010 statt.

Einladung und Tagesordnungspunkte erhalten unsere Mitglieder per E-Mail bzw Post.


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27.12.2009

Wir wünschen allen einen guten Rutsch in ein gesundes, glückliches & friedliches Jahr 2010.

Außerdem danken wir allen von Herzen, die uns im ersten Jahr unseres Bestehens mit Beiträgen, Spenden,
Rat & Tat & auch ihrem Lob unterstützt haben! Es war ein tolles Jahr.

Am 25. Februar 2010 findet der erste Vortrag des Jahres statt. Weitere Informationen in Kürze hier.


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05.12.2009

Die GeschichtsWerkstatt Hachenburg wünscht allen Mitgliedern & Freunden
eine stressfreie Vorweihnachtszeit!

• Hier ein Geschenktipp der GWH:

Christoph Kloft (Hg.)
… und mittendrin der Westerwald“

Geschichten und Geschicke in Europas Mitte. Blickpunkte zwischen Mainz und Köln, Rheingau und Siebengebirge. Aus den Veröffentlichungen von Hermann Josef Roth.

Mit Vorwort der Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz Kurt Beck und Jürgen Rüttgers sowie des hessischen Staatsministers Karlheinz Weimar
Trier: Paulinus, 2008  -  352 S., Abb., 17x24 cm, Festbd., 19,90
-  ISBN 978-3-7902-1627-1  

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14.11.2009

Die Übergabe der Wetterfahne und der Leihgabe des restaurierten Gemäldes von Wilhelm Söhngen waren Ereignisse, die uns viel Spaß bereitet haben. Dazu noch unser Mitgliederabend mit Vortrag am 29. Oktober, der ebenfalls sehr gut besucht war.

Die jeweiligen Presseberichte finden Sie in den nächsten Tagen unter "Presse".

An Katharinenmarkt hatten wir eine kleine, nicht angekündigte Ausstellung im ehemaligen Schuhhaus Hardeck. Wir haben den Raum kurzfristig zur Verfügung gestellt bekommen und hatten nicht viel Zeit für die Vorbereitung. Aber wir waren sehr erfreut über die Resonanz.

Bis das Haus vermietet wird, kann die GeschichtsWerkstatt dort ausstellen. Im Dezember werden wir dort einige Nachmittage mit kleinen Vorträgen abhalten. Offnungszeiten während des Weihnachtsmarktes vom 10. bis 13. Dezember 2009!

Auch zur Ausstellung im Mai 2010 - zu Ehren von Arthur Henney, der Hachenburger Rennfahrer, der 1910 bei wichtigen Autorennen mitgefahren ist - werden wir bald Details veröffentlichen können.

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03.10.2009


Am Donnerstag, dem 29. Oktober 2009 ab 19.30 Uhr
im D-Haus, Rheinstr. 33, Hachenburg-Altstadt
findet außerdem statt:

V o r t r a g

über Fürstbischof Johann Moritz Gustav
- Hachenburger Schützenkönig 1698 -

Bruno Struif berichtet über den Lebensweg eines interessanten Mannes,
der eine starke Bindung an Hachenburg hatte.
Der Eintritt ist frei!

Fürst Johann Moritz Gustav
Graf von Manderscheid-Blankenheim
Erzbischof von Prag
Bischof in Prag

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27.09.2009

Nach dem gelungenen Vortragsabend von Dr. Roth am 3. September geht die GWH

am Donnerstag, dem 29. Oktober 2009
ab 19.30 Uhr
im D-Haus

in die nächste Runde.

Informationen u.a. zu
- Das erste Jahr: Die Ergebnisse der Arbeit der GWH in den 12 Monaten nach der Gründung
- Vorstellung Projekte 2010
- Ausstellungen & sonstige Vorhaben
- Wettbewerbe

Den 1. Jahrestag des Bestehens der GeschichtsWerkstatt Hachenburg e.V. am 14.11.2009 feiern wir "mit einem Feuerwerk von Ideen und neuen Projekten".  Lasst Euch überraschen, was alles in Planung ist.

Außerdem hält Bruno Struif einen Vortrag über einen interessanten Menschen der Hachenburger Geschichte.

Wir freuen uns auf alle interessierten Hachenbürger & Freunde der GWH,

Sabine Herrmann
für den Vorstand der GWH

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14.08.2009

Es ist uns eine besondere Ehre den Vortrag von
Dr. Hermann Josef Roth
(Bonn) über 
"Klostermedizin im Westerwald"

präsentieren zu dürfen! Der Eintritt ist frei.

Hotel zur Krone - Hachenburg, Alter Markt
Donnerstag, 3. September 2009 um 19.30 Uhr

"Klostermedizin" und erst recht ihre Galionsfigur, die heilige Hildegard von Bingen, gelten als ver­heißungsvolle Alternative zur "Apparate-" oder Schulmedizin. Mönche und Nonnen waren lange die einzigen Akademiker. Ihre Klöster hüteten die medizinischen Kenntnisse der Antike und betrieben eigene Krankenhäuser. Nun war der Westerwald spätestens seit den Grafen von Sayn selber zu einer „echten Klosterlandschaft“ geworden, die nicht mehr von fernen Stiftungen abhing, sondern über eigene verfügte. Zisterzienser (Marienstatt, Heisterbach, Herchen, St. Katharinen) und Prämonstratenser (Sayn, Rommersdorf, Arnstein) waren im Me­di­zi­nal- und Apothekenwesen bis in die Neuzeit tätig. Wie das funktionierte, soll in Wort und Bild erläutert werden.

Nicht zuletzt soll geprüft werden, ob heutzutage "Klostermedizin" oder "Hildegard-Medizin" echte Alternativen zur Schulmedizin sind.

Dr. Hermann Josef Roth gilt als guter Kenner des Westerwaldes und ist z. Zt. Mitarbeiter bei der Forschergruppe “Klo­ster­medizin”, Universität Würzburg, beim Europainstitut für cisterciensische Geschichte, Spiritualität, Kunst und Liturgie, Stift Heiligenkreuz b. Wien und Redaktion der „Cistercienser-Chronik“, Bregenz. Seine Spezialgebiete sind Kloster­medizin und -pharmazie, Klostergärten, monastische Mentalitätsgeschichte, Konfliktfeld Glauben und Wissen.

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06.08.2009

Veranstaltung des Landschaftsmuseums Westerwald, Hachenburg, Leipziger Str. 1
Historische Motorräder im Landschaftsmuseum Westerwald mit Hachenburg Rundfahrt
Sonntag, 16. August 2009 - 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr Zur Erinnerung an die Motorradrennen in den 1950er Jahren präsentiert das Landschaftsmuseum Westerwald in Hachenburg ein Sommer-Event der Extraklasse.

Beim diesjährigen Oldtimertag wird das Museum zahlreiche historische Motorräder sowie auch einige exquisite
Oldtimer-Fahrzeuge willkommen heißen! In der malerischen Kulisse des Museumsdorfes werden die Schmuckstücke präsentiert
und unter fachkundiger Moderation den Besuchern erläutert. Geplant ist auch eine Rundfahrt der teilnehmenden Fahrzeuge
durch die Innenstadt von Hachenburg. Die Jaxx Music Company begeistert mit schwungvollen Rhythmen nach der Eröffnung ab
11.30 Uhr. Natürlich kommt auch die Unterhaltung bei Kaffee und Kuchen nicht zu kurz.
Für das leibliche Wohl mit diversen Westerwälder Spezialitäten ist bestens gesorgt! Alle Gebäude und Ausstellungen sind
zugänglich. Für kleinere Besucher ist ein Spielepark mit historischen Geräten zun Ausprobieren vorbereitet.
Freier Eintritt für Schüler und Familien bis 31. Oktober 2009 aus Anlass des 25jährigen Bestehens des
Freundeskreises des Museums. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem ADAC Hachenburg.
www.landschaftsmuseum-ww.de

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17.07.2009

Das Schaufenster in der Judengasse zeigt eine kleine Ausstellung mit Bildern des Hauses aus den letzten 60 Jahren.
Wir suchen weitere Fotos von der Judengasse!

Uns fehlt immer noch eine defintive Antwort auf unsere Frage, wer diese Skizze angefertigt haben könnte:

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30.06.2009

Die GeschichtsWerkstatt dekoriert ein Schaufenster in der Judengasse. Ab Mitte Juli wird die GWH in einem Schaufenster in der Judengasse eine kleine Ausstellung machen. Wer Fotos von der Judengasse hat - egal welches Jahr bis heute - der möge uns bitte eine Kopie davon zur Verfügung stellen.

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19.06.2009

Die Geschichte ist der Schlüssel zur Zukunft. Getreu unserem Motto sind die "GWH-Reporter"
jetzt in Hachenburg unterwegs. Wir möchten jeden vor unserem Mikro haben, der etwas zu berichten weiss.
Was heute gesagt wird, ist morgen schon Geschichte.
Wir haben mit der Befragung der älteren BürgerInnen begonnen und danken allen, die uns schon empfangen haben,
uns weiterempfehlen und Tipps geben. Ganz besonders danken wir Herrn OStR Werner A. Güth,
Frau Johanna Hitzel, Herrn Henning Schneider, Heinz und Willi & vielen anderen hilfsbereiten Mitmenschen.
Wer ebenfalls Geschichten erzählen kann,
oder jemanden kennt, der sich erinnert, ...
der melde sich bitte bei uns.

Beim Interview: Werner A. Güth
Herr OStR Werner A. Güth 18.06.2009

zuständig für die Interviews: Dr. Stefan Grathoff, Sabine Herrmann                       


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18.06.2009

Von einer Bonner Stiftung wird die Erstellung eines Aufsatzes mit dem  Thema "Die Hachenburger Stadtrechte und ihre Bedeutung für die  Stadtentwicklung" gefördert.

Der Förderantrag wurde von der GeschichtsWerkstatt Hachenburg gestellt und wird von dem Hachenburger Abiturienten Sebastian Maaßen mit Betreung durch Bruno Struif bearbeitet. Die Fertigstellung des Aufsatzes ist für Ende Juli geplant.

Sebastian Maaßen
Sebastian Maaßen

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10.06.2009

ARCHIV: Unsere  D a t en b a n k  ist online! Momentan findenSie hier schon fast 6300 Einträge. Erweitert wird in regelmäßigen Abständen. Wenn Sie zusätzliche Informationen haben, bitte lassen Sie uns dies wissen.

Auch die  L i t e r a t u r l i s t e wird laufend weiter vervollständigt.

Viel Vergnügen.

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13.05.2009

Wir laden alle Mitglieder und Nicht-Mitglieder herzlich ein zum

Vortrag im "Hotel zur Krone" (Saal), Hachenburg
am Donnerstag, den 28. Mai 2009 um 20.00 Uhr  -  Eintritt frei !

Thema: Paul von Hachenburg (1453-1503) und seine Druckwerke

Bereits im 15. Jahrhundert fanden viele Hachenburger Jünglinge den Weg zu einer der Universitäten Deutschlands. Besonders beliebt in jener Zeit war Erfurt und so wandte sich auch Paul von Hachenburg dorthin, um die freien Künste zu studieren. Er wurde Presbyter und eröffnete später eine Offizin, einer Druckerwerkstatt in Erfurt im Umfeld der Universität, die ihm auch Druckaufträge verschaffte.

Bruno Struif hat bei seiner mehrjährigen Recherche zahlreiche Spuren dieses aus Hachenburg stammenden Druckers entdeckt und viele seiner Druckwerke in Archiven rund um die Welt ausfindig gemacht. Paul von Hachenburg besaß ein Druckersignet mit seinen Initialen, dessen Form sich an dem Ursignet von Fust und Schöffer, einst Mitarbeiter des Buchdruckerfinders Johannes Gutenberg, orientiert.

Der Vorsitzende der GeschichtsWerkstatt Hachenburg e.V. hält nun erst­mals einen Vortrag über den bisher weitgehend unbekannten Paul von Hachenburg, zu dessen Kunden nicht nur Erfurter Professoren zählten, sondern auch der berühmte Papst-Delegat und Ablaßprediger Kardinal Raimundus Peraudi, an dessen feierlichen Einzug in Erfurt er zusammen mit Martin Luther und tausenden anderen Schaulustigen teilnahm.

Der etwa einstündige Vortrag mit anschließendem ge­müt­lichen Beisammensein findet am Donnerstag, den 28. Mai 2009, um 20 Uhr im Kro­nen­saal zu Hachenburg statt.  Wir freuen uns, Sie begrüßen zu dürfen, der Eintritt ist für alle frei!

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20.04.2009

Am Samstag, den 18.04.2009 ist ein Artikel in der Westerwälder Zeitung erschienen: "Dokumente als Geschenk - Hachenburg erhält Urkunden aus Roetig-Nachlass". Es ist erfreulich, dass die beiden Urkunden aus den Jahren 1441 und 1638 den Weg zurück nach Hachenburg gefunden haben. Wir wünschen uns, dass dieses Beispiel "Schule macht".

Den Artikel der Westerwälder Zeitung vom 18.04.2009  finden Sie hier.

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04.04.2009

GWH-Info Nr. 3 ist online. GWH-Info Nr. 3

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03.04.2009

Am kommenden Montag/Dienstag & Donnerstag treffen sich alle, die Interesse an Arbeit in einem Ausschuss haben. Bitte ladet noch nette Mitmenschen dazu, die sich für unsere Arbeit interessieren. Wir haben viel vor.

Persönlich möchte ich allen Mitgliedern der GWH danken, die mir zum Tode meines Vaters ihre Anteilnahme ausgedrückt haben. Ebenso dem Vorstand der GWH für das wunderschöne Blumengesteck als letzten Gruß für Papa, der sofort Mitglied geworden ist, als ich ihm von der Arbeit der GeschichtsWerkstatt erzählt habe. Herzlichen Dank.

Ein sonniges Wochenende wünscht allen
Sabine Herrmann

Ausschusstreffen & für alle Interessierten & Gäste:
Montag, 06. April, 20 Uhr, D-Haus (Hachenburg/Altstadt)
Dienstag, 07. April, 20 Uhr, Gasthaus Zum Stern (Hachenburg/Altstadt)
Donnerstag, 09. April, 20 Uhr Hotel Zur Krone (Hachenburg)

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01.04.2009

In der Rubrik "Wir suchen" finden Sie einen Aufruf des Landschaftsmuseums Westerwald.

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26.03.2009

1 . Ausschussitzungen
Bitte mitteilen, wer am
Montag, dem 06.04., Dienstag, dem 07.04. oder Donnerstag, dem 08.04.2009
- jeweils ab 20 Uhr - Zeit hat. Treffpunkt wird noch bekanntgegeben: Auch interessierte Nicht-Mitglieder sind willkommen.

2. GHW-Info Nr. 3
In Kürze erscheint die dritte Ausgabe der GWH-Info. Mitglieder erhalten sie per E-Mail oder auf dem Postweg.

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07.03.2009

Ein herzlicher Dank gebührt unseren Mtgliedern für ihr zahlreiches Erscheinen am Donnerstag auf unserer Jahreshauptversammlung!Ebenso danken wir den Gästen, von denen wir hoffntlich noch einige als Vereinsmitglieder begrüßen dürfen.

Als Nächstes werden die Termine für die Treffen der verschiedenen Ausschüsse in Angriff genommen. Wir bitten um kurze Mitteilung der Beteiligten, welche Termine für sie realisierbar sind.

Ganz besonders herzlichen Dank auch für die hervorragenden Ideen und das Lob, das uns zuteil wurde.

Der Vorstand

 

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10.02.2009

Einladung zur Jahreshauptversammlung

Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen unserer Mitglieder und freuen uns auf alle Interessenten und Gäste, die sich über die GeschichtsWerkstatt informieren möchten - Hier ist jeder willkommen!

05. März 2009 um 20.00 Uhr
D-Haus (Saal)
Rheinstr. 33
57627 Hachenburg/Altstadt

Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Vortrag von Bruno Struif
  3. Bericht des Vorstands
  4. Festsetzung der Höhe der Mitgliedsbeiträge*
  5. Verabschiedung Haushaltsplan 2009
  6. Beschluß über Satzungsänderungen**
  7. Beschluß über eingegangene Anträge
  8. Bericht der Ausschüsse „Bürgerbefragung“ und „Heimatmuseum“
  9. GWH-Museums-Werkschau
  10. Verschiedenes

*Beschlussvorschlag:
- Ehrenmitglieder werden von Beiträgen freigestellt
- Mitglieder unter 18 Jahren und Azubis zahlen nur die Hälfte des jeweiligen Jahresmitgliedsbeitrags
Der Jahresmitgliedsbeitrag von 30 Euro bleibt unverändert.
** Beschlussvorschlag zu Satzungsänderungen:
- Streichung in §5 c) „per Einschreiben mit Rückschein“ (Grund: Vereinfachung)
- Änderung §7 Abs. 4: Beschlussfähigkeit besteht nach ordnungsgemäß einberufener Sitzung unab­hängig von der Anzahl der anwesenden Mitglieder (Grund: ursprüngliche Regelung schwer handhabbar)