GeschichtsWerkstatt Hachenburg e.V.
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Aktualisiert am 18.11.2017

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Alphons Adolph
Alphons Adolph
Hachenburg - 1901
Hachenburg - 1901
Denkmäler in Hachenburg
Denkmäler in Hachenburg
Herzlich Willkommen

Unser nächster Termin:


Donnerstag, 23. November 2017 - 19.30 Uhr
Löwensaal im Vogtshof
Vortrag über Abt Dominikus Willi OCist
Wiederbegründer der Zisterzienserabtei Marienstatt
Referent: Jörg Ditscheid

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„So eine Erinnerung an die 800jährige Geschichte des Ordens ist doch ergreifend.“
Abt Dominikus Willi OCist

Im August 1888 wurde Prior Dominikus Willi zusammen mit acht Mitbrüdern von der
Mehrerau (Bregenz/Österreich) zur Wiederbesiedlung des Klosters Marienstattentsandt.
Der Vortrag würdigt Dominikus Willi als Wiederbegründer der Abtei Marienstatt während
seiner Zeit als Prior und Abt zwischen August 1888 und seiner Wahl zum Bischof
von Limburg im Juni 1898.Vier Zitate aus den von ihm verfassten Tagebüchern beleuchten
den Bauherren, Ökonomen, Seelsorger und Ordensmann. Zahlreiche historische
Fotoaufnahmen, die sich teilweise nur durch die Angaben in den Tagebüchern datieren
lassen, setzen die Taten des Wiederbegründers ins Bild.


























 

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Samstag, 4. November 2017
Kuchen aus Omas Rezeptbuch
auf dem Katharinenmarkt - Alter Markt
(vor Pizzeria Ristorante "Da Peppe")
in Hachenburg

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Donnerstag, 19.10.2017
Beginn 19.30 Uhr
im Löwensaal des Vogtshofs in Hachenburg
, Mittelstraße 2

 

Dr. Hermann-Josef Roth

Reformation und Rebellion
Westerwälder Szenen zur Lutherzeit

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Chorgestühl in Marienstatt mit Geheimnissen

Wenn man eines dieser Folianten beiseite rückt, werden seltsame Schriftzeichen sichtbar.
Sie konnten enträtselt werden: Namen von Mönchen, die vor 400 Jahren mit den Protestanten
liebäugelten. Aus anderen Klöstern haben wir es sogar schriftlich:
Manche Zisterzienser beteten schon lange vor Luther ganz in seinem Sinne.
Das hatte auch politische Folgen. Die Grafen auf der Hachenburg etwa hielten das Kloster schon
in katholischer Zeit für reformbedürftig. Evangelisch geworden verstärkten sie den Druck auf
Marienstatt. Ein Teil der Patres floh mit dem Abt ins Exil, andere hielten es mit dem Landesherrn,
einer beging Selbstmord. Das Weltbild bekam Risse. Geistliche und Weltleute taktierten listig
zwischen den Fronten.

 

Der Eintritt ist frei!


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Flohmarkt
am Samstag, 26. August 2017
und Sonntag, 27. August 2017

 

jeweils von 11 Uhr - 18 Uhr
in der Hindenburgstraße 7
57627 Hachenburg.

Am letzten August-Wochenende öffnet die GeschichtsWerkstatt
die Türen von Haus und Garagen weit: Zu Gunsten des Vereins findet
in der Hindenburgstr. 7 wieder ein Flohmarkt statt.

Interessante Dinge von vorgestern, gestern und heute suchen
nette neue Besitzer - und vielleicht ist genau der Gegenstand dabei,
den Sie schon immer gesucht haben? Bei der ebenfalls an diesen beiden Tagen
stattfindenden Tombola, natürlich zu Gunsten der GeschichtsWerkstatt,
kostet ein Los 1 Euro! Und... hier gibt es keine Nieten! Jedes Los gewinnt!

Wer unsere Veranstaltungen kennt, der weiss, dass wie immer
auch für das leibliche Wohl stets bestens gesorgt wird.  Bei Kaffee und leckerem Kuchen
in gemütlicher Atmosphäre lässt sich so richtig feilschen.

Ein kleines Programm zur guten Unterhaltung rundet die beiden Tage ab.
Hier ist also "so oder so" für jeden Besucher etwas dabei - es lohnt sich, uns zu besuchen.
Wir freuen uns auf Sie! Der Eintritt ist frei.


 Zudem möchten wir schon auf einen Termin im Herbst hinweisen:
Am Donnerstag, dem 19. Oktober 2017 um 19.30 Uhr wird Dr. Hermann-Josef Roth
im Vogtshof einen Vortrag zur Reformationsgeschichte im Raum Hachenburg halten.

Bei Rückfragen bitte melden unter Tel.: 02662 - 94 99 90 oder
per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. .



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Wir laden herzlich ein
zum Vortrag von Bruno Struif

Patriotische Ansichtskarten im 1. Weltkrieg
– Mittel der psychologischen Kriegsführung
in Frankreich

und zur Außerordentlichen Mitgliederversammlung
am Donnerstag, dem 10. August 2017
im Vogtshof in Hachenburg!
Beginn 19.30 Uhr
Der Eintritt ist wie immer frei!


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Im Anschluss an den Vortrag findet die
Außerordentliche Mitgliederversammlung statt.
Auch hier sind Gäste herzlich willkommen.

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AUSSTELLUNG
IM LANDSCHAFTSMUSEUM WESTERWALD
SCHÜTZENGRABENKUNST

V E R L Ä N G E R U N G   
der Ausstellung  

bis Sonntag, 30. Juli 2017

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Wir freuen uns, Euch zu sehen!!!


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Einladung zur
Jahreshauptversammlung
und zum Vortrag

 

Carmen Sylva und ihre rheinische Heimat
Referent: Bernd Willscheid,
Leiter des Roentgen-Museums in Neuwied

Termin: 23. März 2017, Beginn: 19.30 Uhr
Ort: Löwensaal im Vogtshof, Mittelstr. 2, Hachenburg

In dem Vortrag wird auf die Familie der Grafen und späteren Fürsten zu Wied
sowie auf Carmen Sylvas Kindheit und Jugendzeit näher eingegangen:
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1843 in Neuwied als Tochter des Fürsten Hermann und der Fürstin Marie zu Wied geboren, wuchs Carmen Sylva als
Prinzessin Elisabeth zu Wied in den Schlössern Neuwied und Monrepos in einem kulturell sehr interessierten und
politisch liberalen Umfeld auf. Dort und auch in Bonn, wo die Fürstenfamilie sich über einige Jahre mehrmals aufhielt,
lernte sie schon früh bedeutende Persönlichkeiten wie den Schriftsteller, Freiheitskämpfer und Geschichtsprofessor
an der Bonner Universität Ernst Moritz Arndt, den Düsseldorfer Maler Carl Ferdinand Sohn oder auch den preußischen
Thronfolger, den nachmaligen Kaiser Friedrich III., kennen, die ihr in beeindruckender Erinnerung blieben.

Prinzessin Elisabeths Reisen mit ihrer Tante, der russischen Großfürstin Helena Pawlowna, in die böhmischen Bäder,
zur Weltausstellung nach Paris oder nach St. Petersburg sollten sie unbewusst auf ihre spätere Rolle als Königin von
Rumänien vorbereiten. 1869 heiratete Elisabeth zu Wied den Fürsten und späteren König Carol I. von Rumänien.
Bei dem Besuch eines Konzertes von Clara Schumann in Köln hatte er ihr den Heiratsantrag gemacht.

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Wir wünschen allen Mitgliedern und Freunden
der GeschichtsWerkstatt Hachenburg e.V.

ein gesundes, glückliches und friedliches Jahr 2017!

Die nächste "Aus dem Nähkästchen"-Veranstaltung
findet am 26. Januar statt. Anmeldungen erforderlich
bei Verena Kauschka: 02661 - 3550 .


Und zu jeder Jahreszeit empfehlen wir ...

                                Geschichte schenken ...

 

Geschichte sammeln_grau_web


 


 

E I N L A D U N G
Während den Öffnungstagen der Ausstellung
MARIENSTATT IM SPIEGEL HISTORISCHER ANSICHTSKARTEN
in der Annakapelle in Marienstatt

"AUSSTELLUNG IM GESPRÄCH"

Am Samstag, dem 10. September 2016 um 15.30 Uhr
berichtet Regina Klinkhammer M.A. über "Zisterzienser in Brasilien".
Wann kamen sie dorthin? Warum? Was hat Marienstatt damit zu tun?
Wie leben sie heute? Das konnte Regina Klinkhammer erfahren, als sie
sich 1997 in Itatinga, Itaporanga, Itarare und im Teatinerkloster Guarulhos/
São Paulo aufhielt. Sie kann von Begegnungen mit Mönchen,
Nonnen und Menschen in den Favelas aus Südamerika berichten.

Am Sonntag, dem 11. Sept. 2016, um 11.15 Uhr und um 15.30 Uhr
Bruno M. Struif: Führung durch die Ausstellung
"Marienstatt im Spiegel historischer Anscihtskarten"


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Für "Ausstellung im Gespräch" bitten wir um Anmeldung bei Verena Kauschka,
Tel.: 02661 - 3550 oder Sabine Herrmann, Tel.: 02662 -94 99 90
oder per E-Mail. Vielen Dank!







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Am Sonntag, dem 4. September 2016 um 15.30 Uhr zu Gast:
Dr. Hermann Josef Roth mit "Marienstatt - Ansichten und Innensichten".
Hermann Josef Roth kennt nicht nur das Innere des ehrwürdigen
Klosters aus der Zeit als er selber dort lebte und wirkte, sondern auch
die Hintergründe zu Spiritualität, Geschichte und Kunst aus eigenen
Forschungen. Nicht zuletzt ist er dort bemerkenswerten Persönlichkeiten
begegnet. Er wird Eindrücke sowohl in freier Rede als auch in
Leseproben aus eigenen Veröff entlichungen und mit zum Teil seltenen
Bildern schildern.


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Kleine Exkursion am Freitag, dem 20. Mai 2016
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah....!
Die nächste Veranstaltung des Vereins, bei der auch wieder "Aus dem Nähkästchen" geplaudert wird,
führt in die nähere Umgebung der Stadt.
Auch in Hachenburg wurde bereits im Jahre 1927 - auf der
“Domaine Kleeberg” - Edelkorn gebrannt. Dies nehmen wir zum Anlass, einmal eine noch bestehende
Kornbrennerei ganz in unserer Nähe zu besichtigen.

 

 

Am Freitag, dem 20. Mai 2016 besuchen wir den “Struthof” in Unnau.
Der Familienbetrieb ist die älteste landwirtschaftliche Kornbrennerei im Westerwald. Seit 1766 entstehen
dort edle Brände und Liköre, auch heute noch ohne künstliche Aromen und Zusätze.
Im Struthof gibt es vieles zu entdecken, zum Beispiel eine Felsenhöhle für kaltgelagerte Destillate,
eine Kräuter- und Gewürzstube und natürlich ist eine Likör- bzw. Edelbrandprobe in der Besichtigung
inbegriffen.

alt  Und vorher besuchen wir noch das liebevoll eingerichtete “Kleine Museum” in
  Nistertal, wo wir uns mit Kaffee und Kuchen stärken und auch die
  Mundartfreunde auf ihre Kosten kommen. Die Veranstaltung beginnt
  dort um 14.00 Uhr in Nistertal.

  Diesmal erheben wir einen Teilnehmerbeitrag in Höhe von 12,-- Euro pro
  Person, in dem alle Aktivitäten des Tages eingeschlossen sind.


  Um Anmeldung bis zum 11. Mai wird gebeten. Bitte telefonisch bei
  Verena Kauschka (02661 - 3550), Sabine Herrmann (02662 - 94 99 90)
  oder per e-mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. .

Foto: J. Wolfgang

Wir freuen uns, Sie zu sehen! 



 Unser neues Buch - ein beliebtes Geschenk zu jedem Anlass:
"Hachenburger Ansichtskarten 1894 - 1944" - 12 Euro

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erhältlich in unserem Online Shop
im Hachenburger Buchhandel und der Tourist Info,
E-mail an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

oder .... einfach anrufen:
Tel.: 02662-94 99 90 und mobil 0151 - 588 44 026






 WILD- UND ANDERE KRÄUTER

Wir laden herzlich ein zur nächsten Veranstaltung "Aus dem Nähkästchen…" :
Am Mittwoch, dem 27. April um 15 Uhr, plaudern wir über Wild- und andere Kräuter!
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Zu Gast sind wir wieder im KulturGut in Hirtscheid. Diese außergewöhnliche Symbiose von Kunst, Kultur und Landwirtschaft im Westerwald, geführt von der Schriftstellerin Beatrix Binderund ihrem Ehemann, bietet einen beeindruckenden Rahmen für den Vortrag. Diesmal gibt es beim gemeinsamen Treffen interessante Informationen über heimische Kräuter, die vielfach als Unkraut verschrieen sind, die aber z.B. auch als köstliche Mahlzeit dienen können. Was macht man mit Giersch, Knoblauchrauke oder Waldmeister? Verena Kauschka und Monika Jäkel zeigen an dem Nachmittag die Vielfalt der Verwendungsmöglichkeiten einiger Kräuter. Und natürlich gibt es dazu jede Menge Kostproben und Rezepte zum Selbermachen. Die beiden Referentinnen präsentieren verschiedenste Kräuter, die in unseren Gefilden gedeihen und erzählen uns vom reichhaltigen Garten der Natur, wie man Kräuter pflanzt, hegt und pflegt - und vor allem wie sie aussehen.

Um Anmeldung wird gebeten unter : 02661 - 3550 (Verena Kauschka) oder 02662 - 94 99 90 (Sabine Herrmann)
oder per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Der Eintritt ist wie immer frei, um eine Spende wird gebeten.

Veranstaltungsort: KulturGut Hirtscheid, In den Mühlenerlen 2, Hirtscheid
www.KulturGut-Hirtscheid.de 



GeschichtsWerkstatt Hachenburg e.V.
Hindenburgstr. 7
57627 Hachenburg

 

Tel.: 02662 - 94 99 90
und mobil: 0151 - 588 44 026.

Gemeinnütziger Verein
Vereinsregister-Nr. 20353

Mitgliedsbeiträge & Spenden sind
steuerlich absetzbar!

 

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 Das Büro und die Ausstellung sind zur Zeit nur auf Anfrage geöffnet!

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